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Deutsch-Russisches Friedenswerk e.V.

deutsches Herz trifft russische Seele

Vereinssatzung

Vereinssatzung Deutsch-Russisches Friedenswerk e.V.

§1 Name und Sitz:

Der Verein führt den Namen „Deutsch-Russisches Friedenswerk e.V." und hat seinen Sitz in 24114 Kiel, Königsweg 105. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

§2 Der Verein verfolgt folgende Ziele:

  1. Projekte fördern, welche eine friedliche Verständigung von Deutschen und Russen ermöglicht
  2. Vorurteilen gegen eine deutsch-russische Freundschaft durch Aufklärung entgegenzuwirken
  3. Unmittelbare Verbindungen zwischen Menschen aller Berufe, Vertretern des kulturellen, wissenschaftlich-technischen und wirtschaftlichen Lebens schaffen
  4. Die örtlichen Infrastrukturen fördern
  5. Finanzielle und beratende Unterstützung bei Projektrealisierungen
  6. Unterstützung zur Verbesserung der örtlichen Lebensbedingungen
  7. Durchführung von gemeinsamen Lesungen, Konzerten, Ausstellungen usw.
  8. Durchführung von fachspezifischen Tagungen, Seminaren und Treffen.
  9. Die Förderung der Landwirtschaft durch finanzielle und materielle Unterstützung
  10. Förderung von Familien und Kindern
  11. Förderung des Tierschutzes

Der Verein ist weltanschaulich und parteipolitisch neutral. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und ist nicht auf die Erzielung von Gewinnen und Überschüssen ausgerichtet. Vorhandene Überschüsse werden zur Förderung der Vereinszwecke ausgegeben, sofern nicht Rücklagen gebildet werden. Überschüsse werden nicht ausgeschüttet.

§3 Geschäftsjahr

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Bitte nehmen sie Kontkt auf:Godwin Bachmann

§4 Mitgliedschaft

Eine Mitgliedschaft im Verein ist für jede natürliche und juristische Person möglich. Es gibt Vollmitglieder (ordentliche Mitglieder) und Fördermitglieder ohne Stimmrecht.

§5 Erwerb der Mitgliedschaft:

Der Erwerb der Mitgliedschaft setzt einen schriftlichen Antrag und eine Stimmenmehrheit des Vorstands (Präsidium) voraus. Sie kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Der Erwerb der Fördermitgliedschaft setzt einen schriftlichen/online Antrag und die Zustimmung eines Mitgliedes des Vorstandes (Präsidium) voraus. Sie kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Als Ausweis der Mitgliedschaft bzw. der Fördermitgliedschaft dient die Mitgliedskarte.


§6 Erlöschen der Mitgliedschaft:

Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Der Austritt: Die Mitgliedsdauer beträgt 1 Jahr und verlängert sich jeweils für ein Jahr, wenn sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Mitgliedsjahres gekündigt wird. Die Kündigung muss schriftlich per Brief erfolgen. Der Ausschluss durch einstimmigen Vorstandsbeschluss ist nur möglich, wenn das auszuschließende Mitglied durch sein Verhalten das Ansehen oder die Interessen des Vereins geschädigt oder gefährdet hat oder der Verbleib dem Verein nicht zumutbar ist.
§7 Mitgliedsbeitrag:
Die Mitglieder zahlen einen Jahresbeitrag, der von der Mitgliederversammlung bestimmt wird und jeweils für ein Jahr gilt.
§8 Dauer der Mitgliedschaft:
Die Mitgliedschaft ist auf ein Jahr befristet. Die Mitgliedsdauer beträgt 1 Jahr, beginnt mit dem Beitritt und verlängert sich jeweils für ein Jahr, wenn sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Mitgliedsjahres gekündigt wird.
§9 Die Organe des Vereins:
sind: A. der Vorstand (das Präsidium). B. der erweiterte Vorstand (der Senat). C. die Mitgliederversammlung.
§10 Der Vorstand (Präsidium):
Der Vorstand gemäß §26 BGB besteht aus dem Präsidenten und dem ersten und zweiten Vizepräsidenten. Der 1. Vorstandsvorsitzende (Präsident) ist allein zur Vertretung des Vereins berechtigt. Der 1. Stellvertreter und der 2. Stellvertreter (Vizepräsident) darf den Verein nur mit einem weiteren Mitglied aus dem Vorstand vertreten. Im Innenverhältnis ist der erste oder der zweite Vizepräsident jedoch nur zur Vertretung berechtigt, wenn der Präsident verhindert ist. Dem Präsidium obliegt die Geschäftsführung, Leitung und Verwaltung des Vereins sowie die Berufung der Mitglieder und Senatoren. Der Präsident – oder bei seiner Verhinderung der erste und zweite Vizepräsident – vertreten den Verein gerichtlich oder außergerichtlich und sind für den Verein zeichnungsberechtigt. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist eine Kooptierung aus dem Senat möglich, die von der Mitgliederversammlung zu bestätigen ist. Die Mitgliederversammlung kann den Vorstand oder einzelne Vereinsorgane ihres Amtes entheben. Als Vorstandsmitglied kann nur eine volljährige Person gewählt werden, die den Verein mitgegründet hat oder ihm mindestens fünf Jahre als Mitglied angehört. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren mit der Maßgabe gewählt, dass das Amt bis vier Jahre zur Neuwahl fortdauert. Die Vorstandsmitglieder üben ihre Tätigkeit als Vorstand ausschließlich ehrenamtlich aus. Übersteigen die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß einer ehrenamtlichen Tätigkeit, so kann der ehrenamtliche Vorstand erforderliches Hilfspersonal, z. B. Sachbearbeiter, Büro- und Schreibkräfte einstellen, sofern die finanzielle Ausstattung des Vereins dieses zulässt. Solange nicht eine Mitgliedsstärke von 50 Mitgliedern überschritten ist, darf kein Personal eingestellt werden, es sei denn, dass der Verein durch Veranstaltungen, Spenden oder durch Vertrag mit Partnern vergleichbare Einkünfte hat.
§11 Der Senat:
Dem Vorstand (Präsidium) steht ein Senat (erweiterter Vorstand) zur Seite, der aus bewährten Mitgliedern besteht und vom Präsidium berufen wird. Der Senat besteht aus nicht mehr als 20 Mitgliedern.
§12 Zusammentreten und Beschlussfähigkeit des Vorstands:
A. Der Vorstand hat zusammenzutreten, wenn der Vorsitzende dieses für notwendig erachtet oder die beiden anderen Vorstandsmitglieder dies schriftlich oder mündlich beantragen. B. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn seine Mitglieder unter der letzten bekannten Anschrift eingeladen wurden und mindestens zwei seiner Mitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse werden durch übereinstimmende Willenserklärung des Präsidenten und eines weiteren Vorstandsmitgliedes gefasst.
§13 Mitgliederversammlung:
Das Präsidium beruft alljährlich eine Mitgliederversammlung (Kongress) ein, zu der die Mitglieder mindestens acht Tage vorher unter Mitteilung der Tagesordnung einzuladen sind. Die Einladungen haben schriftlich zu erfolgen. In der Tagesordnung müssen: A. die Erstattung des Jahresberichtes, B. die Entlastung des Präsidiums (Vorstand), und C. soweit erforderlich, Wahlen vorgesehen sein. Beachtung findet §10. Die Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit, eine Statutenänderung oder ein Auflösungsbeschluss mit 2/3 der berechtigten Stimmen gefasst. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig bei Anwesenheit von mindestens 1/3 der Mitglieder. Die Leitung obliegt dem Präsidenten oder einem Vizepräsidenten. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein schriftliches Protokoll anzufertigen, das vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
§14 Rechnungsprüfer:
Die Rechnungsprüfung obliegt dem zweiten Vizepräsidenten. Die Mitgliederversammlung kann aus den Mitgliedern zwei Personen bestimmen, die vor der ordentlichen Mitgliederversammlung Einsicht in die Geschäftsführung nehmen können, um bei der Mitgliederversammlung Anträge zur Entlastung der Geschäftsführung stellen können.
§15 Beitragsverwendung:
Die Beiträge werden im Sinne der Vereinsziele verwendet. Beachtung finden die §2 und 14.
§16 Schlussabstimmung:
Der Präsident wird von den Gründungsmitgliedern unter Befreiung von den Beschränkungen des § 180 BGB ermächtigt und bevollmächtigt, alle diejenigen Erklärungen allein abzugeben und entgegenzunehmen, die zur Bewirkung der Eintragung des Vereins in das Vereinsregister erforderlich sind. Der Bevollmächtigte ist auch ermächtigt, eventuell zur Eintragung erforderliche zusätzliche Satzungsbeschlüsse zu fassen.
§17 Auflösung des Vereines
Bei einer notwendigen Vereinsauflösung soll das Vereinsvermögen an einen noch zu bestimmenden gemeinnützigen Verein übertragen werden. Kiel, den 09.04.2017